Arthrose beim Hund: Wenn Bewegung plötzlich schwerfällt

Januar 1, 2026

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Erfahrungen & Bewertungen zu Nicola Bidinger

Vielleicht hast du es zuerst nur beiläufig bemerkt:
Dein Hund braucht morgens länger zum Aufstehen, läuft sich erst ein oder meidet plötzlich bestimmte Bewegungen. Viele Halter denken anfangs: „Er wird eben älter.“

Doch Lahmheit und Bewegungseinschränkungen sind keine normale Begleiterscheinung des Älterwerdens, sondern ein Zeichen dafür, dass dein Hund Unterstützung braucht.

Als Tierheilpraktikerin sehe ich täglich, wie viel Unsicherheit dieses Thema auslöst – und wie groß die Erleichterung ist, wenn Hundehalter verstehen, was ihrem Hund wirklich hilft.


Woran du Arthrose und Gelenkprobleme erkennen kannst

Gelenkprobleme entwickeln sich oft schleichend. Typische Anzeichen sind:

  • dein Hund steht schwer auf
  • Lahmheit, besonders nach Ruhephasen
  • steifer Gang, vor allem morgens
  • geringere Bewegungsfreude
  • Schwierigkeiten beim Treppensteigen oder Springen
  • verändertes Verhalten (Rückzug, Reizbarkeit)

Viele Hunde zeigen Schmerzen sehr leise – und genau deshalb werden sie oft spät erkannt.


Warum Hunde lahmen – und es nicht „nur das Alter“ ist

Arthrose entsteht nicht über Nacht. Häufig kommen mehrere Faktoren zusammen:

1. Frühere Überlastungen oder Verletzungen

Auch lange zurückliegende Ereignisse können Jahre später Probleme verursachen.

2. Fehlbelastungen im Alltag

Schon kleine Schonhaltungen können langfristig Gelenke belasten.

3. Entzündliche Prozesse im Körper

Chronische, unterschwellige Entzündungen begünstigen Gelenkveränderungen.

4. Innere Dysbalancen

Ganzheitlich betrachtet spielen auch Stoffwechsel, Ernährung und emotionale Belastungen eine Rolle.


Warum Schmerzmittel allein oft nicht ausreichen

Medikamente können kurzfristig Erleichterung verschaffen – doch sie lösen selten die Ursache.
Viele Hundehalter spüren intuitiv: „Da muss es noch mehr geben.“

Ein ganzheitlicher Ansatz bedeutet:

  • Schmerzen ernst nehmen
  • den Bewegungsapparat entlasten
  • den Körper in seiner Regeneration unterstützen

Wie du deinen Hund bei Arthrose sanft unterstützen kannst

Es geht nicht darum, den Hund zu schonen – sondern ihn richtig zu begleiten:

🌿 angepasste, regelmäßige Bewegung
🌿 Unterstützung von Gelenken und Muskulatur
🌿 Reduktion entzündlicher Prozesse
🌿 ein achtsamer Umgang mit Belastung und Ruhe

Jeder Hund hat dabei seinen eigenen Rhythmus – und genau dieser ist entscheidend.


Wann du handeln solltest

Bitte warte nicht ab, wenn:

  • dein Hund regelmäßig lahmt
  • sich Bewegungsprobleme verschlechtern
  • dein Hund Schmerzen zeigt oder sich zurückzieht
  • du merkst, dass dein Hund nicht mehr er selbst ist

Frühe Unterstützung kann viel Lebensqualität erhalten.


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Fazit: Bewegung ist Lebensqualität

Arthrose bedeutet nicht das Ende von Aktivität, Freude oder gemeinsamen Spaziergängen.
Mit einem ganzheitlichen Blick, Geduld und individueller Begleitung kann dein Hund wieder mehr Leichtigkeit in der Bewegung erleben – und du das gute Gefühl haben, ihn wirklich zu unterstützen.

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