Hund kratzt sich ständig – wenn Juckreiz mehr ist als ein Hautproblem

Januar 1, 2026

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Erfahrungen & Bewertungen zu Nicola Bidinger

Vielleicht beobachtest du es schon länger:
Dein Hund kratzt sich, leckt seine Pfoten oder knabbert an sich – immer wieder. Die Haut sieht vielleicht unauffällig aus, Flöhe wurden ausgeschlossen, Salben helfen nur kurz oder gar nicht.

Für viele Hundebesitzer ist das nicht nur belastend, sondern auch emotional schwer auszuhalten. Denn Juckreiz wirkt quälend – und oft bleibt die Frage:
Warum hört es einfach nicht auf?

Als Tierheilpraktikerin erlebe ich täglich, dass Juckreiz beim Hund selten nur ein oberflächliches Hautproblem ist.


Woran du erkennst, dass Juckreiz mehr bedeutet

Juckreiz zeigt sich nicht immer gleich stark. Typische Anzeichen sind:

  • ständiges Kratzen, Lecken oder Beißen
  • vermehrtes Pfotenlecken
  • Reiben an Möbeln oder Teppichen
  • wiederkehrende Hautrötungen
  • Unruhe, besonders abends oder nachts
  • stumpfes oder glanzloses Fell

Oft treten diese Symptome schubweise auf – und genau das macht die Ursachenforschung so schwierig.


Warum sich dein Hund kratzt – auch ohne Flöhe

Viele Hundehalter hören irgendwann den Satz:
„Da ist nichts zu sehen, vielleicht liegt es am Futter.“

Und trotzdem bleibt der Juckreiz. Ganzheitlich betrachtet gibt es dafür mehrere mögliche Ursachen:

1. Der Darm als Ursprung von Hautproblemen

Haut und Darm stehen in enger Verbindung. Ist das Darmmilieu gestört, zeigt sich das häufig über die Haut – mit Juckreiz, Entzündungen oder Fellveränderungen.

2. Überforderung des Immunsystems

Ein dauerhaft aktives Immunsystem kann überreagieren. Die Haut wird sensibel und reagiert auf Reize, die früher kein Problem waren.

3. Stress – der unterschätzte Auslöser

Stress wirkt direkt auf Haut und Nervensystem. Auch emotional sensible Hunde entwickeln häufig stressbedingten Juckreiz.

4. Innere Dysbalancen

Nicht jede Ursache lässt sich messen oder sofort erkennen. Manche Hunde reagieren sehr fein auf innere Ungleichgewichte, die sich zuerst über die Haut zeigen.


Warum kurzfristige Lösungen oft nicht ausreichen

Shampoos, Sprays oder Salben können Symptome lindern – doch wenn der Juckreiz immer wiederkehrt, liegt der Ursprung meist tiefer.

Ein ganzheitlicher Ansatz bedeutet:

  • nicht nur die Haut zu behandeln
  • sondern den Hund als Ganzes zu betrachten
  • und dem Körper zu helfen, wieder in Balance zu kommen

Was deinem Hund bei Juckreiz wirklich helfen kann

Statt ständig neue Mittel auszuprobieren, kann es hilfreich sein:

🌿 den Darm gezielt zu stabilisieren
🌿 das Immunsystem sanft zu entlasten
🌿 Stressfaktoren im Alltag zu erkennen
🌿 Geduld und Ruhe in den Heilungsprozess zu bringen

Jeder Hund bringt seine eigene Geschichte mit – und genau die darf gesehen werden.


Wann du genauer hinschauen solltest

Bitte nimm Juckreiz ernst, besonders wenn:

  • dein Hund sich über Wochen oder Monate kratzt
  • die Beschwerden immer wieder zurückkommen
  • sich das Verhalten deines Hundes verändert
  • du das Gefühl hast, dass dein Hund leidet

Deine Wahrnehmung als Halterin ist ein wichtiger Hinweisgeber.


Was Du tun kannst:

aus der Apotheke Cutacalmi und Adrisin, mehrmals taegl. 5 Globuli bzw. 1 Tablette

Äusserlich und innerlich kolloidales Silber anwenden.

Die Kräutermischung Nutri Vital in Futter geben zur Unterstützung des Hautmilieus und

Den Darm unterstützen mit:

Flora EM Therapura und Präbiota von provicell.de (nur bestellbar mit Therapeutencode P23-0009366)


Wenn du tiefer verstehen möchtest,

  • warum sich dein Hund ständig kratzt
  • welche Rolle Darm, Immunsystem und Stress spielen
  • und was du konkret und sanft für deinen Hund tun kannst

👉 dann lade ich dich herzlich zu meinem kostenlosen Webinar ein, dort gebe ich viele weitere wichtige Tipps und erkläre wie Du selbst Deinen Hund unterstützen kannst ohne Chemie

🖥️ Hier geht’s zum kostenlosen Webinar: https://nicolabidinger.de/naturheilkundliche-mittel-anwendung-gesundheitsproblemen-hund/


Fazit: Juckreiz ist ein Hilferuf des Körpers

Wenn dein Hund sich ständig kratzt, ist das kein „kleines Problem“, sondern ein Zeichen, dass sein Körper Unterstützung braucht.
Mit einem ganzheitlichen Blick, Geduld und individueller Begleitung kann wieder Ruhe einkehren – für deinen Hund und für dich.

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